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kamera

Die Kamera als digitales Speichermedium

Online Magazine – Alle heute gebräuchlichen photographischen Kameras sind technisch verbesserte Varianten der Camera obscurra, deren Prinzip schon Jahrhunderte vor Erfindung der Photographie bekannt war. Ihnen gemeinsam sind ein lichtdichtes Gehäuse, Objektiv mit Blende, Verschluß und eine Sucheinrichtung. Konstruktives Erganzungen verfolgen den Zweck, die Kamera besonderen Einsatzgebieten (z. B Architektur-, Registrier – oder Hochgeschwindigkeitsaufnahmen) anzupassen und ihre Handhabung zu vereinfachen.

Studiokameras haben anstelle des starren Kamerakörpers einen Balgen, der die allseitige Verstellbarkeit von Objektiv – und Mattscheibenstandarte ermglicht. Diese Verstellbarkeiten gestatten, stürzende Linien schon bei der Aufnahme

porzellan

Porzellan – zahlreiche Variationen des weißen Goldes

dessen Name sich von einer im Italienischen „porcellana“ genannten weißglänzenden Seemuschel ableitet, wurde bereits von Marco Polo in seiner Reisebeschreibung Chinas aus dem jahr 1295 erwähnt. In China war das Porzellan bzw. eine (noch dunkle) porzellanartige Masse seit dem 1. Jahrhundert n. Chr. Bekannt, jedoch entwickelte sich erst unter den Sung-Kaisern (960-1279 n.Chr.) Journal

eine regelmäßige Herstellung des echten Porzellans. Chinesisches Porzellan rechnete in Europa mehrere Jahrhunderte zu den am höchsten bezahlten Raritäten, und es fehlte nicht an Versuchen, selbst Porzellan herzustellen. Die Alchimisten, die sich der Suche nach dem „weißen Gold“ in erster Linie verschrieben hatten, stellten jedoch nur Nachahmungen oder Surrogate des echten Porzellans her.